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Straßenbahnanschluss Opfingen


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mittelstapler
Straßenbahnanschluss Opfingen
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Die Chancen sind günstig. Durch die Erweiterung der Eisenbahngleise auf 4 müssen neue Brücken gebaut werden, so auch die Straßenbrücke über die Autobahn nach Opfingen. Man könnte die Rieselfeldstraßenbahn nach Opfingen fortführen und dort einen Sammelpunkt für den schienengebundenen ÖPNV machen. Es sollte daher die Chance genutzt werden, neben der neuen Straßenbrücke über die Autobahn eine Straßenbahnbrücke für die Zukunft gleich mitzubauen. Ein P&R-Parkplatz könnte bei den Sportanlagen errichtet werden! Nur Mut, denn es liegt ein Einzugsgebiet von etwa 15.000 EW vor (Tuniberggemeinden mit LK-Gemeinden)!

meint mittelstapler

Anni Berta Zeh
Die Baulücke zwischen Weingarten und Opfingen schließen und ...

... dann den ÖPNV entsprechend gestalten, beispielsweise mit einer StraBa-Linie. Das ist schon lang mein Vorschlag.

msch
Sie wissen schon, dass weite

Sie wissen schon, dass weite Gebiete zwischen Weingarten, Rieselfeld und Opfingen Naturschutzgebiet sind und daher nicht für eine Bebauung zur Verfügung stehen, Anni Berta Zeh?

Anni Berta Zeh
@msch, meine Antwort ist hier zu finden:

http://beteiligungshaushalt-freiburg.de/drupal/index.php?q=forum/wohnen-...

geboreninfreiburg59
Straßenbahnanschluss Opfingen

M.E. nicht durchführbar aus o.g. Gründen und auch unnötig. Das Einzugsgebiet mit 15.000 Einwohnern ist geschönt. Diese 15000 fahren ja nicht alle über Opfingen nach Freiburg. Man könnte genauso gut sagen: Munzinger Straße bis Tiengen verlängern, oder Paduaallee bis Umkirch.

Man sollte einfach bedenken, dass in solch einem großen Einzugsgebiet, in dem relativ gesehen, wenige Menschen wohnen, sich ein Stadtbahnbau nur lohnt, wenn auch genügend mitfahren. Die Tunibergler fahren bisher an die Paduaallee. Entweder mit der Buslinie 31/32, oder mit dem PKW/Fahrhrad/Motorrad zum PR Platz Paduaallee. Die anderen kommen ebenfalls vom Tuniberg und fahren analog zur Wendeschleife Munzinger Straße.

So eine Stadtbahn will ja auch bezahlt und Lohnenswert sein. Man muss in neue Fahrzeuge investieren, neues Fahrpersonal einstellen usw. Das wird oft nicht bedacht...

mittelstapler
Entwicklungsachsen für die Zukunft..

Erstens: das Naturschutzgebiet westlich des Rieselfeldes ist zweitrangig und seinerzeit aus POLITISCHEN , nicht aber aus sachlichen Gründen entstanden. Man brauchte eben eines!
Die 15.000 EW werden natürlich nicht alle mit der Straba fahren, aber der Stadtteil Günterstal hat gerade mal 1700 EW und einen (historischen ) Straba-Anschluss. Die Länge der erforderlichen Anschlussstecke ist gerade einmal 3,5 Km lang und bodenrechtlich sehr einfach zu planen. Meine Überlegung beruht auf der Chance der neuen Brücken, die wegen der Güterbahn sowieso erforderlich werden und gleich mitgebaut werden können.Zudem ist in Opfingen eine städtebauliche Reserve für etwa 1000 EW ohne große Eingriffe möglich. Infrastruktur ist vorhanden. Planung ist immer ein Blick in die Zukunft!

meint mittelstapler am 27.02.2013

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